CPI Lehrmethoden

 

Nach 25 Jahren Berufserfahrung als Spanischlehrerin beim „Peace Corps“ und an Schulen, die darauf spezialisiert waren, Spanisch als zweite Fremdsprache zu unterrichten, hatte die CPI-Direktorin Romy Morales im Jahre 1991 eine Idee...

Sie beschloß, mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung, ihre eigene Sprachschule ins Leben zu rufen, an der Ausländer die Möglichkeit haben sollten, sowohl Spanisch zu lernen als auch eine andere Kultur kennenzulernen. Angesichts der fortschreitenden Globalisierung und der wachsenden Verbreitung der spanischen Sprache erscheint dies heute wichtiger denn je. So gründete Frau Morales 1991 mit CPI eine Sprachschule, die für den Einzelnen (ob Anfänger oder Fortgeschritten), für Organisationen und für Unternehmen genau abgestimmte Spanischkurse in Costa Rica anbietet.

Um sich weiterzubilden und um stets die neuesten Entwicklungen in Ausbildungsfragen zu kennen, nimmt Frau Morales auch heute noch regelmäßig an Seminaren und Kursen teil, die vom Spanischen Kulturzentrum in Costa Rica angeboten werden. Ihre Qualifikationen und ihre lange Berufserfahrung machen es möglich, dass CPI seinen Sprachschülern sehr gut ausgebildete Lehrer und ein professionelles Qualitätsprogramm anbietet, das immer wieder überarbeitet und an die neuesten Entwicklungen angepaßt wird. Alle Unterrichtstexte wurden und werden beispielsweise von CPI selbst entwickelt.

Die Lehrer an den CPI-Sprachschulen haben alle eine Universitätsausbildung und/oder eine spezielle Schulung als Sprachlehrer hinter sich und können Berufserfahrung als Spanischlehrer (für Ausländer) vorweisen. Alle CPI-Lehrer sind vom zuständigen Bildungsministerium in Costa Rica anerkannt.

Die CPI-Lehrmethoden legen ihren Schwerpunkt auf das freie Sprechen. Daher sind die Kurse so konzipiert, dass das freie Sprechen vom ersten Kurstag an geübt wird. Das jeweilige Kursprogramm richtet sich immer nach den Sprachschülern und wird auf ihre persönlichen Ziele und Wünsche zugeschnitten. Die Lehrer sind offen für Anregungen und unterrichten vom grundlegenden Spanisch bis hin zur Grammatik alles, was gewünscht wird. Diese individuelle Betreuung ist nur aufgrund der kleinen Kurse möglich (durchschnittlich 2 Kursteilnehmer, höchstens 4 Kursteilnehmer).

Der tägliche Ausgangspunkt in jedem Kurs ist ein freies Gespräch über verschiedene Themen, an denen die Schüler interessiert sind. Der Lehrer gibt dabei Hilfestellungen und führt die Unterhaltung durch die entsprechenden Fragen weiter. Daneben werden mündliche und schriftliche Übungen und diverse andere Aktivitäten und Spiele durchgeführt, in denen die Schüler die gelernten Wörter/Grammatik anwenden müssen.

Die verschiedenen CPI-Kursprogramme sind in drei Stufen eingeteilt (Anfänger, fortgeschrittene Anfänger und Fortgeschrittene) und dauern jeweils 2, 4, 6 oder 8 Wochen. Während die 4-, 6- und 8-Wochen-Kurse spezielle Ziele haben, ist der 2- Wochen-Kurs ein Crashkurs „Spanisch zum Überleben.“ Man kann jedoch so viele Kurswochen belegen wie man will und muß sich nicht an diese 2-8 wöchigen Programme halten. Diese sind nur ein Anhaltspunkt für unsere Kursteilnehmer.

 

Centro Panamericano de Idiomas
Deutschsprachige CPI Repräsentantin: Uta Preston